Rückenmarkverletzungen

Die Behandlungszentren für Rückenmarkverletzte versorgen Patienten, die durch Unfälle, angeborene Fehlbildungen, Tumore oder Entzündungen eine Querschnittlähmung erlitten haben. Dabei steht eine Vielzahl operativer und konservativer Verfahren zur Behandlung von Para- und Tetraplegikern zur Verfügung. Umfassende Versorgungskonzepte schließen unverzügliche Akuttherapie, physio- und ergotherapeutische Maßnahmen, spezialisierte Pflege sowie psychische und soziale Betreuung und lebenslange Nachsorge ein. Hauptziel jeder Therapie ist die größtmögliche Selbständigkeit des Patienten, etwa durch die operative Wiederherstellung der Hand- und Greiffunktion und den systematischen Ausbau von Restfunktionen. Eine Rückenmarkverletzung stellt besondere Herausforderungen an alle Betroffenen. Die BG Kliniken integrieren Patienten und Angehörige in allen Therapiephasen und schaffen damit wichtige Grundlagen für eine erfolgreiche Rückkehr in den Alltag.
 

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